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Rezension: Matthias P. Gibert: Nervenflattern (Teil 1 einer Krimiserie)



Matthias P. Gibert: Nervenflattern (Teil 1 einer Krimiserie)

In Kassel geschehen kurz hintereinander zwei tragische Unfälle - jedenfalls scheint es zunächst so. Ein anonymer Brief an den Oberbürgermeister der Stadt lässt jedoch erhebliche Zweifel an der Zufälligkeit der Ereignisse aufkommen - und urplötzlich steckt Kommissar Paul Lenz mitten in einem brisanten Fall: Die Documenta, bedeutendste Ausstellung für zeitgenössische Kunst der Welt, wird durch einen Anschlag mit einem hochgiftigen Nervenkampfstoff bedroht. Und mit ihr die Einwohner der Nordhessischen Metropole und die zahlreichen Ausstellungsbesucher.

Meinung:

Ich bin eigentlich kein Viel-Krimileser, doch diese Serie möchte ich empfehlen, wenn man auf leichte Krimi-Kost steht. Es ist sehr schön und anschaulich geschrieben, gerade wenn man aus Nordhessen kommt. Die zwei Hauptcharaktere, die man mit allen Alltagsproblemen weiter kennenlernen möchte, sind glaubwürdig dargestellt. Ich habe Band 1-7 der Krimireihe gelesen. Werde nach und nach alle weiteren 9 Bände lesen.;-) Sie stehen schon in meinem Schrank.

©NH.

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