• Nika

Rezension: Boomers letzte Reise





Boomers letzte Reise

Mit Hund und Herz auf der Route 66 Eigentlich hat Jennifer durch ihren Job in einer Werbeagentur viel zu wenig Zeit für ihren Hund Boomer – und deshalb immer ein schlechtes Gewissen. Doch als sie erfährt, dass Boomer unheilbar krank ist und nicht mehr lange leben wird, beschließt sie, nur noch mit ihm Zeit zu verbringen. Auf ihrer Reise quer durch die USA will sie vor allem Dinge tun, die ihrem treuen Freund eine Freude machen. Unterwegs gabeln die beiden den Journalisten Nathan auf und schließen ihn bald ins Herz. Was Jennifer nicht weiß: Ihre Kollegen haben für Boomer eine Seite auf Facebook eingerichtet, auf der viele Menschen seine Reise verfolgen. Bald nimmt das ganze Land Anteil an Boomers Schicksal …

Dieses Buch ist eine wunderbare Lektüre für Tierfreunde – und für alle, die es noch werden wollen.

Es zeigt einmal mehr, welch treue und niemals nachtragende Begleiter Tiere sind. Leider lässt es unser Alltag manchmal nicht zu, dass wir uns ausreichend Zeit für sie nehmen. So ging es auch der Protagonistin in diesem Buch. Als sie aber erfährt, dass ihr Hund Boomer nur noch kurze Zeit zu leben hat, beschließt sie, mit ihm auf eine Reise zu gehen und sich dabei nur ihm zu widmen. Dabei treten Charaktere mit ganz unterschiedlichen Eigenarten und Interessen in Erscheinung, die jeweils ihren Teil zum Verlauf und Ausgang dieser Reise beisteuern. Und natürlich gibt es auch eine eingebaute Liebesgeschichte. Fast ein bisschen kitschig, könnte man meinen. Doch schadet dies nicht dem Fazit der Lektüre: auf Reisen, gerade dann, wenn wir keinen Termin- und Tourenplan “abarbeiten”, finden wir oftmals auch wieder zu uns selbst.

© LL

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